Artikel mit dem Schlagwort ‘RAZ’

RAZorblade Festival 2012

Freitag, Oktober 5th, 2012

In der Nacht vom 29. September auf den 30. September 2012 fand in ganz Nordrhein-Westfalen zum dritten Mal die Nachtfrequenz – die lange Nacht der Jugendkultur – statt. Gleich 89 Events in 38 Städten in NRW buhlten hierbei um die Gunst der Besucher.

Letztes Jahr war ich im Rahmen der Nachtfrequenz beim Powerwolf-Konzert im Turock gewesen – dieses Jahr entschied ich mich für das RAZorblade Festival im RAZ 4 U in Datteln bei dem acht Metalbands verschiedenster Genres für schlappe fünf Euronen feinstes Underground-Feeling versprühten. Als Headliner konnte Veranstalter Moerchen die Schweizer Heavy Metal U(nde)r(ground)-Gesteine Emerald an Land ziehen.

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Mercenaries Metal Meeting 2012 – Tag 2

Montag, Mai 7th, 2012

Der zweite Tag des sechsten Mercenaries Metal Meeting am 05.05.2012 stand dem ersten Festivaltag in (fast) nichts nach. Lediglich die starke Konzertkonkurrenz in der Umgebung (etwa 3 Inches Of Blood im Turock in Essen, UFO in der Matrix in Bochum sowie die zweite von drei Shows in Folge von Axel Rudi Pell in der Zeche ebenfalls in Bochum und natürlich die endgültige Meisterfeier des BVB in Dortmund) dürften den ein oder anderen potentiellen Besucher abgeworben haben.

Der Stimmung tat dies keinen Abbruch, denn die Bands gaben wie am Vortrag alles, um die anwesenden Besucher zum Abrocken zu animieren.

Aufgrund der gestrigen Erfahrung mit den Öffentlichen, machte ich mich am Samstag bereits sehr früh auf den Weg und verpasste am Ende doch die erste Band Is Love Alive und bekam von Somewhere In Nowhere nur das Ende mit (ich erwähne nur so viel: Schienenersatzverkehr aufgrund einer Straßenbahnbaustelle und ein S-Bahn-Ausfall)… (weiterlesen …)

Mercenaries Metal Meeting 2012 – Tag 1

Sonntag, Mai 6th, 2012

Den ersten Tag des nunmehr bereits sechsten Mercenaries Metal Meeting am 04.05.2012 im RAZ 4 U in Datteln kann man mit Fug und Recht als Erfolg bezeichnen.

Der Startschuss des Festivals fiel gegen 19 Uhr mit der ersten Band Kenotaph, von der ich aufgrund einiger Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr jedoch nur die letzten drei Lieder Fall of Eden, Yawning Nothingness und The Strain mitbekam. Mit Kenotaph als Opener startete das Festival alles andere als ruhig und gemächlich, sondern die noch recht junge Death / Thrash Metal Kombo aus Hagen und Wuppertal ging mit ihrem krachenden Sound direkt in die Vollen: Druckvolle Riffs und mächtig tiefer Gesang zeichneten den Auftritt von Kenotaph (und auch die zuvor gespielten Stücke wie Bombenkrieg, Shotgun Blowjob oder Alive Autopsyaus, die ich verpasst hatte), der Fans der härteren Spielarten des Metal durchaus zusagte, aus.

Im Anschluss konnten sich die Gemüter unfreiwillig wieder abkühlen, da Automatic Self Destruct, die zweite Bands des Abends, ihrem Namen schon vor dem eigentlichen Auftritt alle Ehre bereiteten, da das Mischpult den Geist aufgab – eigentlich der Untergang für jedes Konzert bzw. Festival, doch Organisator Moerchen und seine Helfer trieben unkompliziert einen Ersatz auf. (weiterlesen …)