Dresden, Elbschlösser und Schloss Pillnitz

Den dritten Tag unserer kurzen Städtetour durch Ostdeutschland verbrachten wir größtenteils in der prachtvollen Dresdener Innenstadt mit ihren vielen aufwändig restaurierten Gebäuden. Am Nachmittag ging die Fahrt dann noch weiter zu den Elbschlössern sowie Schloss Pillnitz, doch der Reihe nach…

Früh morgens fanden wir schnell einen schattigen Parkplatz am Königsufer, von wo aus man innerhalb weniger Gehminuten das Elbufer erreichte. Aufgrund des niedrigen Pegels der Elbe konnte ich sehr nah ans Wasser gehen und mit einem Stativ und Graufilter einige schöne Langzeitbelichtungen von der „Schokoladenseite“ Dresdens anfertigen.

Anschließend wurde die eben bereits erwähnte Innenstadt der sächsischen Hauptstadt ausgiebig erkundet und fotografiert – hier einige Ergebnisse:

Natürlich standen berühmte Gebäude wie die Frauenkirche, die Semperoper, der Zwinger oder das Residenzschloss weit oben auf der fotografischen Agenda. Aber auch die unzähligen weiteren Prachtbauten wie z.B. die katholische Hofkirche, das Oberlandesgericht oder das Albertinum wurden abgelichtet.

Wohin man auch schaut, im Grunde findet man überall in der Dresdener Innenstadt endlos viele reizvolle Motive, wie z.B. diese Modellautosammlung an einer Häuserfassade:

Die Zeit in der Dresdener Innenstadt verging viel zu schnell, doch da wir wie bereits oben erwähnt noch einige Schlösser in der näheren Umgebung von Dresden fotografieren wollten, verließen wir nach einigen Stunden die Innenstadt bereits wieder. Besser ist es natürlich, wenn man sich ein, zwei oder mehr Tage Zeit nimmt, um wirklich alles von Dresden zu sehen. Trotz der Erkenntnis, noch lange nicht alles von Dresden gesehen zu haben, fuhren wir weiter über die Käthe-Kollwitz-Straße am Elbufer entlang in Richtung der drei Elbschlösser, die man vom gegenüberliegenden Ufer aus sehr gut fotografieren kann.

Auch hier kam teilweise wieder ein Graufilter auf einem Stativ zum Einsatz, um länger belichten zu können und das Wasser dadurch  gleichmäßiger erscheinen zu lassen:

Bei drei benachbarten Schlössern bot es sich natürlich auch an, mal wieder ein Panorama anzufertigen, das ich euch nicht vorenthalten will:

Letzter Halt der Tour war das Schloss Pillnitz, das ich ebenfalls vom gegenüberliegenden Elbufer aus fotografiert habe:

Will man Schloss Pillnitz besichtigen, bietet es sich an, mit einer Personen- bzw. Autofähre, die z.B. von der Berthold-Haupt-Straße 130 ablegen, zum Schloss überzusetzen. Auch die nahe gelegenen Elbinseln sind einen Besuch Wert.

Ursprünglich wollten wir im Anschluss noch mit der Dresdener Schwebe- und Standseilbahn fahren sowie Schloss Moritzburg anschauen, doch für alles reichte die Zeit leider nicht, so dass im Grunde schon unmittelbar nach dem Besuch von Dresden feststand: Hier muss man definitiv noch mal hin!

Den Bericht von der zweiten Tagestour nach Naumburg und Altenburg findet ihr hier.

Den letzten Bericht über die verschiedenen Ausflüge und Sehenswürdigkeiten in Leipzig findet ihr hier.

In der Übersichtsseite findet ihr weitere Infos zur Städtetour.

 

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