Schloss Strünkede

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Steckbrief Schloss Strünkede

  • Typ: Wasserschloss
  • Zustand: erhalten
  • Erbaut: 16. Jahrhundert
  • Besitz: Stadt Herne
  • Nutzung: Museum

Besichtigung / Preise

  • Außenbesichtigung: jederzeit (kostenfrei)
  • Innenbesichtigung: Museum
  • Dienstag bis Freitag 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr | Samstag 14 bis 17 Uhr | Sonn- und Feiertag 11 bis 17 Uhr
  • Eintritt: Erwachsene 3,00 € | Kinder, Jugendliche, Schüler, Studenten 0,50 €

Anmerkungen

  • Der Name von Schloss Strünkede geht auf das mittelhochdeutsche Wort „strunk“ für „gerodeter Baum“ zurück

Anfahrt

Adresse:

Karl-Brandt-Weg 5
44629 Herne

Kostenfreie Parkplätze vorhanden.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Haltestelle: Schloss Strünkede
Linien: U-Bahn U35, Bus SB 20, 362

Ergänzende Fotos

Beschreibung

Nachdem ich gestern mal wieder eine mündliche Prüfung an der RUB absolviert hatte, dachte ich mir: “Du fährst so oft mit der U35 vom Bochumer Hauptbahnhof bis nach Hustadt, aber nie in die andere Richtung – dabei heißt da eine Haltestelle doch Schloss Strünkede…” Da ich Schlösser und Burgen liebe, fuhr ich also endlich mal in die entgegengesetzte Richtung nach Herne, um mir das Gebäude anzusehen. Und es sollte sich lohnen…

Bei herrlichem Sonnenschein lief ich aus dem U-Bahnhof ans Tageslicht und weiter in den Schlosspark, um zum Wasserschloss zu gelangen. Ich schlenderte zunächst um das Wasserschloss herum, da sich bei dem guten Wetter besonders schöne Spiegelungen in den Wassergräben ergaben. Über eine Brücke ging es im Anschluss weiter durch einen Torbogen in den Innenhof.

Ab 1900 befand sich dort eine Gaststätte, weshalb heute kaum noch originale Bausubstanz vorhanden ist. Eine unverputzte Wand erinnert darüber hinaus an den ehemals hier angebauten Nordflügel. Vom Innenhof aus gelangt man auch ins Emschertal-Museum.

Neben dem Wasserschloss befinden sich im Park auch noch die Schlosskapelle (übrigens das älteste Gebäude der Stadt Herne), die Städtische Galerie und das Stadion am Schloss Strünkede, das bei der Eröffnung im Jahre 1932 einst das größte Stadion Deutschlands war.

Weitere Informationen

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